Feinstaub Belastung durch Holzkohle

Feinstaubbelastung durch Holzkohle

Feinstaub Belastung durch Holzkohle: Nur eine Holzkohle schneidet sehr gut ab, hat einen sehr geringen bzw. fast keinen Feinstaub, unterscheidet sich stark von allen anderen Holzkohle Sorten in Deutschland, ist von der ersten Sekunde an vollwertig Rauchfrei und hat eine absolute Erfolgsstory, aber dazu gleich mehr.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) – Friends of the Earth Germany beschreibt das sehr wichtige und gefährliche Thema Feinstaub wie folgt:

Feinstaub ist der Luftschadstoff mit den massivsten Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Auch wenn in Deutschland mittlerweile fast überall die aktuell gültigen Grenzwerte eingehalten werden, so ist die Situation dennoch ernst. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind bis zu 85 Prozent aller Stadtbewohner in Europa Feinstaubwerten ausgesetzt, die sie als schädlich für den Menschen erachtet.

Feinstaub hat immense Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Die kleinen und kleinsten Partikel können über die Atmung in den Körper gelangen und dort verschiedenste Reaktionen verursachen. Rußpartikel, ein Teil des Feinstaubs, sind zudem auch schädlich für unser Klima. Die Reduktion der Rußemissionen ist somit auch ein wichtiger Teil der Anstrengungen, die für eine Begrenzung der Klimaerwärmung unternommen werden müssen.

Was ist Feinstaub?

  1. PM10 ist Feinstaub mit einem Durchmesser kleiner als 10 µm. (Pollen, Hausstaub, etc.!) Für PM10 gibt es einen europäischen Grenzwert. Dieser liegt bei 10.
  2. PM2.5 ist Feinstaub mit einem Durchmesser kleiner als 2,5 µm. Verbrennungspartikel, Asbeststaub, Bakterien. Für PM2.5 gibt es ebenfalls einen europäischen Grenzwert.
  3. PM1 ist Ultrafeinstaub mit einem Durchmesser kleiner als 1 µm. In diese Kategorie fallen Rußpartikel aber auch Viren.
  4. Dieselruß ist Feinstaub, der aus lungengängigen Feinstpartikeln besteht (mit einem Durchmesser von weniger als einem hundertstel Millimeter). Die kleine Größe macht es den Partikeln möglich, bis in die kleinsten Verästelungen der Lunge vorzudringen und sich dort anzusammeln. Dieselruß wird von Verbrennungsmotoren ausgestoßen. Aufgrund der geringen Partikelgröße und der potenziell krebserregenden Inhaltsstoffe gilt Dieselruß als besonders gesundheitsgefährdender Bestandteil des Feinstaubs.

Je kleiner Feinstaub ist, desto gefährlicher ist er für unsere Gesundheit. Denn die kleinsten Partikel sind in der Lage, tief in unseren Körper vorzudringen. Insbesondere ultrafeine Partikel wie Rußpartikel sind daher als krebserregend eingestuft. Aber auch Asthma, Allergien, Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen werden von Feinstaub verursacht.

Feinstaub wirkt bereits in sehr geringer Konzentration gesundheitsschädigend und es gibt keine Wirkungsschwelle, unterhalb derer keine Gesundheitsbelastung besteht. Die Häufigkeit und Intensität der gesundheitlichen Schäden steigt linear mit der Konzentration von Feinstaub in der Atemluft.

Feinstaubbelastung durch Holzkohle

Wie entstehen Feinstaub Emissionen?

Die wichtigsten Quellen sind menschengemacht. Quellen für Feinstaub sind unter anderem Verbrennungsmotoren, Brems- und Reifenabrieb, Öfen und Kamine, Kohlekraftwerke, Holzkohle und Industrieanlagen. Auch die Landwirtschaft trägt direkt und insbesondere indirekt durch Ammoniakemissionen zur Feinstaubbelastung bei.

Im Verkehr sind es nicht nur Abgaspartikel, sondern auch Brems- und Reifenabrieb, die zur Belastung beitragen, sowie Aufwirbelungen des Staubes, der bereits auf der Fahrbahn liegt. Der Feinstaub aus Verbrennungsprozessen ist aber der gefährlichere, da er wesentlich kleiner ist. (Quelle: www.bund.net)

Umweltverschmutzung durch Holzkohle

Das sehr renommierte und erfolgreiche Fraunhoferinstitut prüft sehr viele Holzkohlesorten in Deutschland.

Dabei werden Parameter Feinstaub PM10 und PM2,5 gravimetrisch und Kohlenwasserstoffe gemessen.

Die in Deutschland derzeit marktübliche Holzkohle weißt unglücklicherweise bei Feinstaub PM10 einen Wert von 48,5µm/Nm³tr auf. Das ist fast 5-mal mehr als von der Bundesregierung gefordert. 

Bei Feinstaub PM2,5 beträgt der Wert 48µm/Nm³tr. und dass bei sogenannter PREMUIM Qualität.

Selbst die Kohlenwasserstoffe für der in Deutschland marktüblichen Holzkohle liegen bei einem Wert von 98µm/Nm³tr.!

Dank neuester Technologie und einem modifiziertem 8-fach Doppelkammer Retortofen erreicht die Firma Maras-Sommer einen Meilenstein in der Holzkohlen Forschung.

Das Bahnbrechende Ergebnis lautet eine vollwertig Rauchfreie Holzkohle von der ersten Sekunde an mit einem Feinstaubwert von PM10 von 8,6µm/Nm³tr. und PM2,5 von 7,8 µm/Nm³tr.! Das ist im Durchschnitt 82% weniger Feinstaub als derzeit in Deutschland marktübliche Holzkohle.

Eine deutliche Minderung an Kohlenwasserstoffen in Höhe von 38% wurde ebenfalls nachgewiesen.

Derzeit überlegen 17 deutsche Städte über den Verbot von Holzkohle nach. Der Grund:

Die hohe Feinstaubbelastung. Nur die Holzkohle von Maras-Sommer (Woody) liegt deutlich unter dem Wert und wäre von dem Verbot ausgeschlossen.

Neue DIN Norm für Holzkohle gefordert

Derzeit wird geprüft (insbesondere von Brüssel), ob eine neue DIN Norm für Holzkohle erstellt werden soll. Die hieraus erstellten Zertifikate sollen einen Nachweis von Feinstaub- und Schadstoffreduzierung belegen.

Wann und ob diese DIN Norm zur Verfügung gestellt werden soll, ist nicht bekannt. Fest steht, dass Holzkohle mit hohem Feinstaub und hoher Schadstoffe keine lange Zukunft mehr haben wird.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass Holzkohle oder Grillbriketts mit der Deklaration „Rauchfreie Holzkohle“ nicht Feinstaub- und Schadstoffreduziert sind. Es müssen besondere Herstellungsprozesse eingehalten und überprüft werden, um in der Herstellung den Feinstaub und die Schadstoffe entnehmen zu können. Hier ist starke Vorsicht geboten!

Holzkohle Woody

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